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Kooperation mit der Freien Universität erfolgreich fortgesetzt |
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Sonntag, den 07. Februar 2010 um 19:43 Uhr |
Die Fritz-Karsen-Schule und die Freie Universität stärken ihre Zusammenarbeit.
Gabriele Rissmann besuchte auch im Wintersemester 09/10 den Arbeitsbereich Schul- und Unterrichtsforschung von Univ.-Prof. Dr. Bettina Hannover und gab den Studenten der Erziehungswissenschaften in mehreren Seminaren einen praxisorientierten Einblick in das Lehren und Lernen an unserer Schule.
Intensiviert wurde die Kooperation zusätzlich mit dem Otto-Suhr-Institut, Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften von Univ. Prof. Peter Massing. Eine Gruppe Lehramtsstudenten besuchte den Sozialkundeunterricht einer 7. Klasse und unterrichtete eine sechsstündige Einheit zum Thema "Kommunikation und Medien". Anschließend wurden die Unterrichtsstunden im Beisein der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Sabine Achour analysiert.
Auch im zweiten Schulhalbjahr werden sicherlich weitere spannende Projekte zum Nutzen beider Institutionen folgen.

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 08. Februar 2010 um 20:22 Uhr |
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FEUERZEUGEN - FILMVORFÜHRUNG |
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Samstag, den 30. Januar 2010 um 20:33 Uhr |
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Filmvorführung: "Feuerzeugen" - ein interdisziplinäres Generationen- und Kunstprojekt von SchülerInnen der Fritz-Karsen-Schule und dem Künstler Kain Karawahn
am 25. Februar 2010 um 19.00 Uhr im
Mitte Museum
Pankstraße 47 13357 Berlin
http://www.mittemuseum.de/5-0-veranstaltungen.html
Dauer: 100 Minuten Termin: 25.02.2010, 19.00 Uhr SchülerInnen der 11. Klassen der Fritz-Karsen-Schule (Neukölln) haben Senioren über ihre Erfahrungen mit Feuer befragt. In einem Film porträtieren sie zehn Feuerzeugen und dokumentieren so den Wandel in der Beziehung des Menschen zum Feuer im 20. Jahrhundert. Dieser ist geprägt durch den Bedeutungsverlust des Herdfeuers als familiärer und sinnstiftender Mittelpunkt. Ein anderer Aspekt sind die traumatischen Erlebnisse dieser Generation mit Feuer während des Zweiten Weltkrieges.
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Jahrgänge 1 bis 6

Unsere Grundstufe, hier fängt alles an...
Der Ganztagsbetrieb
In der Zeit zwischen 7:30 Uhr und 16:00 Uhr sind die Schüler während der ersten sechs Schuljahre in ihrer Schule willkommen. Mehr über die Möglichkeiten der Früh- oder Spätbetreuung, so wie die Arbeit unserer ErzieherInnen lesen Sie unter der Rubrik "Schulorganisation/Grundstufe" im Hauptmenü.
Jahrgangsübergreifendes Lernen in den ersten drei Jahren
Die Schüler der ersten drei Jahrgänge lernen gemeinsam nach dem Konzept des "Jahrgangsübergreifenden Lernens" (kurz "JüL") von- und miteinander.
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Jahrgänge 11 bis 13

* Unterrichtsprojekte * vielfältiges Kursangebot in Grund- und Leistungskursen (u.a. LK Informatik und LK Kunst)
* selbständiges Lernen * Schüleraustausch und -fahrten (aktuell nach Finnland) |
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Eine Schule für alle - Jahrgänge 1 bis 13

In unserem Leitbild haben wir als Zielsetzung unserer Schule unter anderem festgelegt
* Gemeinsames und selbstständiges Lernen - miteinander und voneinander
* Optimale Erprobung und Entwicklung aller Fähigkeiten
* Achtung und Respektierung eines jeden in seiner Einzigartigkeit
* Ein friedvolles Leben miteinander
In den verschiedenen Alterstufen versuchen wir, unser Leitbild altersgemäß umzusetzen.
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Jahrgänge 7 bis 10
In der Mittelstufe wird das eigenverantwortliche Arbeiten und Lernen weiterentwickelt. Durch die Trainingswochen mit den Inhalten der pädagogischen Schulentwicklung werden Methodenkompetenz, Kommunikations- und Teamfähigkeit vermittelt und eingeübt.
Der Unterricht wird als Ganztagsunterricht mit einer langen Mittagspause ("Mittagsfreizeit") organisiert. Für alle Schüler wird ein Mittagessen in der Aula angeboten. Während der Mittagsfreizeit wird eine Vielzahl von Arbeitsgemeinschaften angeboten. Am Freitag endet der Unterricht in der Regel um 13:30 oder 14:15. Für gemeinsame Projerkte, Übungen und selbstständige Arbeiten stehen Arbeits- und Übungsstunden zur Verfügung (AÜ).
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Unsere gymnasiale Oberstufe (GOS)
1. Der 11. Jahrgang
In der sog. Einführungsphase lernen bei uns Schülerinnen und Schüler, die zu einem größeren Teil aus unseren eigenen 10. Klassen der Gesamtschule in die Oberstufe gewechselt haben, aber auch Schüler von Gymnasien, Gesamtschulen ohne gymnasiale Oberstufe, Real- und Hauptschulen, in Ausnahmefällen auch von Berufsfachschulen.
Innerhalb eines Jahres sollen das in der Regel unterschiedliche Leistungsniveau angeglichen und der Übergang in die Qualifikationsphase (12./13.Jg.) gut vorbereitet werden.
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