Donnerstag, 20. Juni 2013

Schulkonzept

Das Leitbild der Fritz-Karsen-Schule

Das Leitbild unserer Schule entsteht in einem ständigen, aktiven Diskussions- und Kommunikationsprozess der Lehrer, Eltern und Schülerinnen,  in dem Bewusstsein, dass sich eine selbst gestaltete Schule nur dann entwickelt, wenn alle am Bildungs- und Erziehungsprozess Beteiligten sich für das, was geschieht und nicht geschieht, ver­ant­wortlich fühlen. Die Schule bietet Raum und Handlungsebenen für aktives Tun, for­dert aber auch aktive Teilnah­me und Übernahme von Verantwor­tung. Der Bildungs- und Er­zie­hungs­pro­zess wird von außerschulischen Helfern und Einrichtun­gen begleitet, be­raten und unter­stützt. Lehrerinnen, Eltern und Schüler kooperie­ren ver­trauensvoll; sie entwickeln im Sinne von Offenheit und Partizipation eine Kultur der gegenseitigen Kritik und Würdi­gung.

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Pädagogische Schulentwicklung

Die Schüler sind heute nicht schlechter als früher, sie sind nur anders! Die stoffbezogene Aufnahmebereitschaft und -fähigkeit vieler Schüler hat unter dem Einfluss des alltäglichen Medienkonsums erheblich abgenommen. Von daher ist ein Unterricht mit vorherrschend auf den Lehrer zentrierten und darbietenden Methoden mehr und mehr in Frage gestellt. Das bedeutet, dass diese veränderte Schülerschaft veränderte Lehr- und Lernmethoden erfordert.

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Pädagogisches und fachliches Profil

Eine der Grundlagen der pädagogischen Arbeit an der FKS ist Kontinuität der Beziehungen und bruchlose Erziehung, das heißt z.B. Lehrerwechsel möglichst behutsam durchzuführen. So wird beim Schuljahresbeginn in der Regel maximal die Hälfte des Unterrichts mit neuen Lehrern besetzt. In der Regel ist ein neuer Klassenlehrer bereits vorher als Fachlehrer der Klasse bekannt.

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