| Austauschfahrt [FS] |
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| Geschrieben von: Christiane Vogt |
| Montag, den 14. Januar 2008 um 12:00 Uhr |
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Im September 2007 machte sich eine Schülergruppe des 9. und 10. Jahrgangs mit den zwei Französichlehrerinnen Frau Rissmann und Frau Vogt auf eine lange Reise. In Renens erwarteten uns schon unsere Gastfamilien. Gemeinsam unseren Austauschschülern und Kollegen verbrachten wir eine abwechlungsreiche Woche. Neben einem Besuch im Olympischen Museum Lausanne und einem Abstecher ins französische Evian auf der anderen Seite des Genfer Sees (Lac Léman) arbeiteten die Schüler an Projekten, die sie zum Abschluss vor den Eltern auf französisch präsentierten. Im April 2008 (von 8. bis 16. April) kommen die Austauschschüler für eine Woche nach Berlin, wo sie unsere Schule, den Alltag und die Gewohnheiten ihrer Berliner Gastschülern kennen lernen werden. Natürlich stehen auch einige Sehenswürdigkeiten von Berlin auf dem Programm. Christiane Vogt An- und Abreise
Um 18:56 Uhr stiegen wir in Bern (Schweiz) um und fuhren ca. eine Stunde bis Lausanne. Diese Fahrt war, wegen der nicht ausreichend vorhanden gewesenen Verstaumöglichkeiten des Gepäckes, etwas anstrengend. Durch die steigende Vorfreude war dieses Problem jedoch vergessen. Gegen 20:58 Uhr erreichten wir dann Lausanne und hatten nur noch eine kleine Reise von 4 Minuten nach Rennes vor uns. In Renens erwarteten uns einige der Austauschschüler. Sie waren sehr freundlich. Das meiste unseres Gepäckes wurde in einem Auto zur Schule gefahren werden wir dorthin liefen. In der Schule wurden wir unseren Austauschschülern vorgestellt und gingen oder fuhren mit ihnen zu ihrer Wohnung bzw. ihrem Haus, wo es einen herzlichen Empfang der ganzen Familie gab.
Die lange Fahrt von Bern nach Berlin (09:04 bis 17:24 Uhr) verbrachten wir wie auf der Hinfahrt mit dem Unterschied, dass fast jeder diesmal etwas länger schlief, da wir schon gegen 05:45 Uhr aufstehen mussten. Wieder in Berlin angekommen wurde sich erst mal herzlich umarmt. Diese Austauschfahrt nach Renens war ein sehr tolles Erlebnis und eine wichtige Erfahrung. Die Anreise dauerte zwar sehr lange aber wir haben sie gut überstanden. Von Kim Kowik und Moritz Meister Freizeit Bei unserm Schüleraustausch mit der Französischen Schweiz, wo wir 8 Tage verbracht haben, hatten wir sehr viel Spaß und vor allem in der Freizeit. Die Lehrer hatten uns für jeden Tag ein Programm vorbereitet, wo wir dann zum Beispiel ins Kino gegangen sind, oder wir waren Bowling spielen, oder wir haben auch einmal eine Stadtrally in Lausanne gemacht. Nach den ganzen Aktivitäten sollten wir etwas mit unseren Austauschschülern unternehmen viele haben sich immer in Gruppen getroffen und dann was unternommen. Manche sind shoppen oder zum Fußballplatz gegangen oder haben sonst was gemacht. Manche hatten aber auch so ein Pech dass Ihre Austauschschüler vielleicht gar keine Lust hatten etwas mit anderen zu machen und einfach mal zu Hause bleiben wollten und sich von der Schule erholen mussten. Das war dann allerdings schade, weil wir uns gerne sehen wollten und auch mal Abwechslung brauchten, von den Schweizern die um uns herum die ganze Zeit Französisch geredet haben. Am Wochenende haben wir uns getroffen und sind mit unsern Austauschschülern Tretboot gefahren. Es hat sehr viel Spaß gemacht vielleicht lag es auch daran das wir mal ohne Jungs waren, das muss es ja schließlich auch mal geben. Einige mussten aber auch etwas mit den Eltern und dem Austauschschüler zusammen machen, zu den Pfadfindern gehen, oder sich etwas von der Schweiz angucken. In allem hat es sehr viel Spaß gemacht, und wir freuen uns schon darauf wenn die Schweizer zu uns kommen. Ein Bericht von Tanja und Simone Den größten Teil der Freizeit verbrachte mein Austauschschüler am Computer und chattete. Er traf sich oft mit Freunden. Beinahe gleich viel seiner Zeit verbrachte er mit fernsehen. Er schaute größtenteils Fußball und Rugby. Außerdem ging er oft in seinem Verein Fußball spielen. Er traf sich regelmäßig mit Freunden zum Fußball- und Tischtennis spielen. An einem Tag, an dem Viktor Fußballtraining hatte schaute ich anderen beim " Parcour" zu. Parcour ist ein Sport, bei welchem man versucht, ohne Hilfsmittel, wie etwa Sprungbrettern oder Leitern, Hindernisse zu überwinden. Diese Sportart ist bei den Jugendlichen Schweizern sehr beliebt. In der Schweiz verbrachten die Jugendlichen viel Zeit miteinander. Mein Austauschschüler verabredete sich sogar zum Fernsehen. An einem Nachmittag trafen sich mein Austauschschüler und ich uns mit anderen Schülern an einem Brunnen in einem Park, im Zentrum von Lausanne. Leon Unser Wochenende in der Schweiz Freitag:
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Von Laura und Toni |


Wir haben uns am Mittwoch den 19. September 2007 gegen 09:30 Uhr am Berliner Hauptbahnhof getroffen. Dort verabschiedeten wir uns von der Familie und machten uns auf den weg zum Gleis. Wegen der großzügigen Zeitplanung hatten wir noch eine Halbestunde Zeit bis unser Zug, ein ICE, endlich kam. Im Zug suchten wir unsere Plätze und warteten ungeduldig und voller Vorfreude darauf, dass der Zug los fährt. Die 8 Stunden lange Zugfahrt ging durch Kartenspielen, plaudern, durch den Zug laufen, fotografieren, und wahlweise etwas lesen, oder schlafen sehr schnell um.
Zur Abreise haben wir uns um 06:30 Uhr am Bahnhof getroffen an dem wir auch angekommen sind. Nun wurde sich verabschiedet. Es gab manche Tränen und Abschiedsgeschenke auf beiden Seiten. Um 06:55 Uhr stiegen wir dann in den Zug nach Lausanne ein und winkten noch zu Abschied. In Lausanne stiegen wir um 07:00 Uhr in den Zug ein, der uns in einer Stunde nach Bern brachte. Nun hatten wir wieder einige Zeit auf dem Bahnhof um auf den Zug zu warten. Diese Zeit wurde genutzt um darüber nachzudenken was wir wohl in Berlin alles machen können.